Nach dem tod ihrer eltern übernimmt ein 21-jähriges mädchen die verantwortung für die erziehung ihrer fünf geschwister

Baby-Boom

Die Familie Rodriguez hatte sechs Kinder. Sie waren sehr liebevolle Eltern.

Doch 2013 kam es zu einer Katastrophe. Die Mutter starb, weil sie den Krebs nicht bekämpfen konnte.

Nur ihre älteste Tochter Samantha erinnert sich gut an die Frau, denn alle anderen Kinder waren zu jung.

Nachdem ihre Mutter gegangen war, half Samantha ihrem Vater, die jüngeren Kinder großzuziehen.

Der Mann versuchte alles, damit sich die Kinder wohl fühlten und ihre Mutter nicht vermissten.

Doch dann beschloss das Schicksal erneut, der Familie Rodriguez einen grausamen Streich zu spielen.

Der Vater erkrankte schwer, nach einer vollständigen Untersuchung wurde bei ihm ein Lymphom diagnostiziert.

Samantha brach die Schule ab, um sich um ihren Vater und ihre kleinen Kinder zu kümmern. Es war die schwierigste Zeit, in der der Mann weg war.

Damals wollte die Vormundschaftsbehörde alle minderjährigen Kinder ins Waisenhaus bringen, doch Samantha konnte das nicht zulassen.

Ihre Brüder und Schwestern waren die einzige Familie, die ihr noch blieb.

Das Mädchen wurde von ihrer Großmutter unterstützt, die Samantha, obwohl sie schon älter war, Ratschläge gab, wie sie ihr bei der Betreuung der Kinder helfen könne.

Nach dem Tod ihrer Eltern erhielt die Familie eine Zulage, aber das Geld reichte nicht aus, also nahm Samantha einen Job als Kellnerin an.

Als es besser wurde, konnte Samantha die Schule abschließen und aufs College gehen. Zu Hause halfen erwachsene Schwestern dem Mädchen.

Samantha versucht, ein gutes Vorbild für ihre Schwestern und ihren Bruder zu sein. Kinder lieben ihre große Schwester und nennen sie „Mama-Papa“.

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FuzzBuzz
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